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Zero-Party-Daten sind Informationen, die Kunden einem Unternehmen bewusst und freiwillig zur Verfügung stellen. Dazu gehören Präferenzen, Interessen, Feedback oder spezifische Angaben, die durch Umfragen, Formulare oder personalisierte Interaktionen gesammelt werden. Im Gegensatz zu First-Party-Daten werden Zero-Party-Daten aktiv vom Kunden geteilt und nicht passiv durch das Verhalten oder Interaktionen erfasst. Diese Daten sind besonders wertvoll, da sie direkt von der Zielgruppe stammen, hohe Relevanz haben und Datenschutzvorgaben wie der DSGVO besser entsprechen.

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