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Von Shopware und Systemintegration über SEO und SEA bis hin zu KI und Automatisierung erhalten Sie praxisnahe Einblicke, konkrete Empfehlungen und nachvollziehbare Beispiele.
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Google, Yahoo und Microsoft setzen ihre Absender-Anforderungen 2026 vollständig durch. Wer als Massenversender ab etwa 5.000 E-Mails pro Tag ohne korrekte Authentifizierung per SPF, DKIM und DMARC verschickt, landet nicht mehr im Spam-Ordner, sondern wird dauerhaft abgewiesen – mit dem Fehlercode 550. Zusätzlich muss die Spam-Beschwerderate unter 0,3 Prozent bleiben und eine funktionierende Ein-Klick-Abmeldung vorhanden sein. Für Online-Shops betrifft das nicht nur Newsletter, sondern auch Transaktionsmails wie Bestell- und Versandbestätigungen. Vor dem umsatzstarken vierten Quartal ist eine geprüfte E-Mail-Zustellbarkeit 2026 damit ein direktes Umsatzrisiko.
Google Lighthouse prüft seit Version 13.3 (7. Mai 2026) mit der neuen Kategorie „Agentic Browsing“, ob KI-Agenten Ihren Online-Shop lesen und bedienen können – bewertet in vier Bereichen (Accessibility-Baum, Layout-Stabilität, llms.txt und WebMCP) als Verhältnis statt als 0–100-Score. Die Kategorie ist ausdrücklich experimentell und kein Rankingfaktor, wird aber mit dem Aufkommen agentenbasierter Einkäufe wichtiger. Shop-Betreiber sichern ihre Agenten-Tauglichkeit vor allem durch semantisches HTML, einen niedrigen CLS-Wert und eine saubere llms.txt – Maßnahmen, die zugleich Barrierefreiheit und Core Web Vitals verbessern.
Google hat AI Overviews und AI Mode zu einer einzigen Sucherfahrung zusammengeführt. Für Shop-Betreiber wird damit aus einer Zukunftsfrage eine Aufgabe für diese Woche: Wer in den KI-Antworten nicht auftaucht, verliert Klicks und Umsatz. Dieser Beitrag zeigt, was sich geändert hat und was Sie jetzt konkret tun.
Stellen Sie sich vor, Sie betreiben einen Shopware-Shop für Fahrradzubehör. Ihre Shopping-Kampagne läuft seit Monaten hervorragend: Sie haben Google einen Ziel-CPA von 10 Euro vorgegeben, tatsächlich zahlen Sie aber nur rund 5 Euro pro Bestellung. Ein gutes Gefühl — der Algorithmus arbeitet ja offensichtlich für Sie.
KI im E-Mail-Marketing personalisiert Newsletter, optimiert Versandzeitpunkte und macht Kampagnen datengetrieben und effizienter. Durch die Analyse von Nutzerverhalten können Inhalte gezielter ausgespielt und Marketingmaßnahmen kontinuierlich verbessert werden.
E-Mail-Marketing gehört seit Jahren zu den effektivsten Marketinginstrumenten für kleine Unternehmen. Kaum ein anderer Kanal ist so kosteneffizient, direkt messbar und gleichzeitig so persönlich. Branchenstudien zeigen, dass E-Mail-Marketing einen durchschnittlichen Return on Investment von bis zu 36:1 erreichen kann – also rund 36 Euro Umsatz pro investiertem Euro.
E-Mails sind ein zentraler Bestandteil jedes Online-Shops – von der Bestellbestätigung über Versandinformationen bis hin zu Newslettern und Systemmeldungen. Umso problematischer ist es, wenn diese Kommunikation plötzlich nicht mehr zuverlässig funktioniert. Genau hier setzt eine wichtige Änderung von Microsoft an, die viele Shopware-Shops betrifft.
Die Art, wie Kunden online einkaufen, verändert sich gerade grundlegend. Mit Agentic AI entstehen intelligente Systeme, die nicht nur beraten, sondern den gesamten Kaufprozess eigenständig begleiten – vom ersten Gespräch bis zum Checkout.
Ob Produktbeschreibung, Bildbearbeitung oder Kundendatenanalyse – für viele Marketer und Onlineshopbetreiber bilden sie eine tägliche Herausforderung. Die Produktpflege frisst Zeit, besonders bei großen Katalogen oder häufigen Sortimentswechseln und viele eigene Daten bleiben ungenutzt, weil die Auswertung komplex und aufwändig ist.
Mit dem Juli-Update 2025 auf Shopware 6.7.1.0 liefert Shopware ein Release, das vor allem für B2B-Händler und international agierende Online-Shops von großer Bedeutung ist. Neben technischen Optimierungen stehen zwei zentrale Themen im Fokus: die Weiterentwicklung der B2B-Komponenten und die Einführung neuer, KI-gestützter Tools wie dem AI Copilot.
Kunden langfristig zu halten, ist heute genauso wichtig wie sie zu gewinnen – oft sogar wichtiger. Doch ohne die passenden Kundenbindung Tools wird Retention Marketing schnell unübersichtlich und ineffizient. Genau hier setzen moderne Technologien an:
Der Kaufabschluss ist kein Endpunkt – sondern der Einstieg in eine rentable Kundenbeziehung. Wer als Onlineshop seine Kunden langfristig halten will, muss nach dem ersten Kauf messbare Mehrwerte bieten: durch Maßnahmen zur Kundenbindung wie relevante Inhalte, personalisierte Ansprache und eine klar strukturierte Kommunikationsstrategie.
Während die Kosten für Neukundengewinnung stetig steigen und die Konkurrenz im Onlinehandel nur einen Klick entfernt ist, gewinnt eine Strategie zunehmend an Bedeutung: Retention Marketing. Statt immer neue Kunden zu jagen, setzen erfolgreiche Unternehmen auf nachhaltige Kundenbindung
Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, das am 28. Juni 2025 in Kraft tritt, kommen auch klare Anforderungen an E-Mails und Newsletter. Wer künftig nicht auch im Newsletter barrierefrei kommuniziert, riskiert nicht nur Bußgelder, sondern auch das Vertrauen seiner Kundschaft.
Stellen Sie sich vor, Sie betreiben einen Online-Shop für nachhaltige Mode. Ein potenzieller Kunde fragt in einem KI-Tool wie ChatGPT: „Welche Vorteile hat Kleidung aus Bio-Baumwolle?“ Statt nur auf klassische Suchergebnisse zu stoßen, erhält er eine präzise Antwort – und diese basiert auf den Inhalten Ihrer Website.
Die Produktsuche im E-Commerce verändert sich – und mit ihr die Wege, auf denen Kunden auf neue Angebote stoßen. Statt klassisch zu googeln, wenden sich immer mehr Nutzer direkt an KI-gestützte Systeme wie ChatGPT. Mit der neuen Shopping-Funktion liefert das Tool jetzt konkrete Produktempfehlungen samt Preis, Bild und Kauf-Link – direkt im Chat.
Die meisten Unternehmen geben viel Geld aus, um neue Kunden zu gewinnen. Doch oft bleibt der große Durchbruch aus. Die Conversion-Rate stagniert, Abbrüche häufen sich, Kundenfeedback bleibt vage. Woran liegt’s? Meist fehlt der klare Blick auf die gesamte Customer Journey – von der ersten Berührung bis zur langfristigen Bindung.
Google setzt mit der Overview AI auf künstliche Intelligenz, die Suchanfragen künftig noch schneller, präziser – und vor allem ohne Klick – beantworten soll. Für Unternehmen, die auf Sichtbarkeit in der organischen Suche angewiesen sind, bedeutet das: Neue Chancen, aber auch neue Herausforderungen.
Ab April 2025 erweitert Google die Funktionen im Merchant Center: Inhalte aus Ihren Marketing-E-Mails können künftig automatisch erfasst und auf verschiedenen Google-Plattformen ausgespielt werden – etwa in der Suche oder im Shopping-Tab. Ziel ist es, potenziellen Kundinnen und Kunden noch mehr Informationen über Ihre Marke und Ihre Angebote bereitzustellen – direkt aus Ihren bestehenden Mailings.
Die digitale Welt sollte für alle Menschen zugänglich sein – doch viele Online-Shops sind noch immer nicht barrierefrei. Menschen mit Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen stoßen oft auf Hürden, die ihnen das Einkaufen erschweren oder gar unmöglich machen.
Ein reibungsloser Checkout-Prozess im Online Shop ist entscheidend für eine hohe Conversion-Rate. Komplexe Abläufe, unerwartete Kosten oder fehlende Zahlungsoptionen führen schnell zu Kaufabbrüchen – und entgangenen Umsätzen. Doch mit kleinen Änderungen an den richtigen Stellschrauben überwinden Sie diese Hürden, bevor Sie zu Umsatzeinbußen führen.
Stellen Sie sich vor, Sie betreten ein großes Kaufhaus. Die Regale sind chaotisch angeordnet, Schilder fehlen, und Sie müssen sich mühsam durch endlose Gänge kämpfen, um das zu finden, was Sie suchen. Wie lange würden Sie bleiben? Wahrscheinlich nicht sehr lange – und mit Sicherheit würden Sie nichts kaufen.
Viele Website-Betreiber kämpfen mit demselben Problem: Zahlreiche Besucher kommen auf die Website, aber kaum ein Formular wird abgeschickt. Zu lange, zu kompliziert oder schlicht unübersichtlich – und schon verlässt der potenzielle Kunde die Seite. Das Ergebnis? Verlorene Leads und verpasste Geschäftschancen. Besonders im E-Commerce bedeuten ineffiziente Formulare direkte Umsatzeinbußen – sei es bei einer B2C-Bestellung oder einer B2B-Anfrage für eine größere Partnerschaft.
Ihre Produktseiten sind das Herzstück Ihres Online-Shops. Sie entscheiden darüber, ob ein Besucher zum Käufer wird – oder ob er die Seite frustriert wieder verlässt. Eine überzeugende User Experience (UX) spielt dabei die Schlüsselrolle. Sie sorgt dafür, dass Nutzer die gewünschten Informationen schnell und unkompliziert finden und sich dabei wohlfühlen.
Die EU-Produktsicherheitsverordnung (EU 2023/988), auch bekannt als General Product Safety Regulation (GPSR), ist ein umfassendes Gesetz, das darauf abzielt, die Sicherheit von Verbraucherprodukten in der Europäischen Union zu gewährleisten. Sie tritt am 13. Dezember 2024 in Kraft und fordert neue Informationspflichten ein.
Im digitalen Marketing sind präzise Daten entscheidend, um den Erfolg von Kampagnen zu messen und zu optimieren. Eine der effektivsten Methoden, um die Performance von E-Mail-Marketing-Kampagnen zu verfolgen, sind UTM-Parameter. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, was UTM-Parameter sind, wie sie funktionieren und wie sie Ihnen ermöglichen, die Wirkung Ihrer Inhalte messbar zu machen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Die Wahl des richtigen E-Mail-Marketing-Tools kann den entscheidenden Unterschied für den Erfolg Ihrer E-Commerce-Strategie ausmachen. In einer digitalen Welt, in der Kunden mit einer Flut von E-Mails und Angeboten konfrontiert sind, ist es wichtiger denn je, sich durch zielgerichtete, ansprechende und relevante Nachrichten hervorzuheben.
Geringe ctor (click-to-open rate), hohe Abmelderaten oder E-Mails, die im Spam Ordner landen – wer Newsletter Marketing betreibt, kommt um diese Probleme meist nicht herum. Doch keine Sorge, in diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, warum solche Probleme entstehen und wie Sie diese lösen können.
In unserem vorherigen Blogbeitrag „Optimierungsstrategien im E-Mail-Marketing – Personalisierung, Segmentierung und Machine Learning“ haben wir bereits einige Verfahren zur Verbesserung der E-Mail-Marketing-Performance beleuchtet. Lernen Sie in diesem zweiten Teil weitere bewährte Strategien kennen, die Ihre Kundenbindung stärken
E-Mail-Marketing ist der effektivste Weg, um Ihre Bestandskunden zu aktivieren und neue Kunden zu binden! Doch wie stellen Sie sicher, dass Ihre Kampagne ihr volles Potenzial ausschöpft? Erhalten Sie in diesem Blogbeitrag wertvolle Einblicke und praktische Tipps zur Optimierung Ihrer E-Mail-Marketing-Kampagnen und lernen Sie verschiedene Ansätze und Methoden kennen
E-Mail Automationen sind zu einem unverzichtbaren Werkzeug für erfolgreiche E-Commerce-Unternehmen geworden. Diese Technologien revolutionieren die Art und Weise, wie Marken mit ihren Kunden interagieren, indem sie personalisierte und zielgerichtete Kommunikation ermöglichen, ohne wertvolle Ressourcen zu binden. Durch die Implementierung automatisierter E-Mail-Strategien können wiederkehrende Prozesse wie
Ende Januar 2024 wurde der Shopware 6.6 Release Candidate veröffentlicht. Der Release Candidate dient als Testversion des darauffolgenden Major Releases. Alle geplanten Features und Neuerungen sind in dieser Testversion bereits enthalten, lediglich kleinere Bugfixes unterscheiden den Major Release von dessen Release Candidate.
Die Einrichtung und Pflege einer Marke ist weit mehr als nur das Design eines Logos oder die Auswahl von Firmenfarben. Es geht um das Schaffen eines konsistenten, sofort erkennbaren und vertrauenswürdigen Erscheinungsbilds für ein Unternehmen. In Teil 2 unserer Serie konzentrieren wir uns darauf, wie ein Brand Style Guide
In der dynamischen Welt des Brand Marketings ist Konsistenz der Schlüssel zum Erfolg. Marken, die in der Lage sind, ihre Kernbotschaften klar und konsistent zu kommunizieren, haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber ihren Wettbewerbern. Aber was macht diese Konsistenz aus? Die Antwort liegt in den Brand Guidelines.
Brand Guidelines verleihen Ihrer Marke einen Wiedererkennungswert und sorgen dafür, dass sie bei jedem Kundenkontakt sofort erkannt werden. Sie enthalten in der Regel visuelle Elemente wie Logos, Farben, Schriftarten und Bilder, aber auch wichtige Informationen über die Sprache, den Ton und die Werte des Unternehmens. Sie können in Form eines physischen oder digitalen Handbuchs vorliegen
Seit Google den Wechsel von Universal Analytics (UA) zu Google Analytics 4 (GA4) angekündigt hat, gehört das Thema E-Commerce-Tracking zu einem der meist diskutierten in der Branche. Insbesondere die Integration des neuen Google Analytics 4 in Shopware 5 und 6 bereitete vielen Shopware-Nutzern Kopfzerbrechen.
Ab Juli 2024 stellt Shopware den Support für die Version 5 ein. Das hat zur Folge, dass es keine Updates oder Sicherheitspatches mehr geben wird. Ein Wechsel zu Shopware 6 gewährleistet, dass Ihre E-Commerce-Plattform weiterhin unterstützt wird. Dabei minimieren Sie Sicherheitsrisiken und die Gefahr einer schlechten Performance Ihres Shopware 5-Shops. Wir raten Ihnen
Im „Dschungel der Förderungen“ ist es schwer, sich zurechtzufinden. Welche Fördermittel gibt es und welche sind für mein Digitalisierungsprojekt relevant? Diese Frage stellt man sich meist zuerst, wenn man Informationen sammelt. In ganz Deutschland gibt es viele verschiedene Programme. Ständig kommen neue hinzu und manche werden eingestellt. Ihr Ziel sollte es sein, die passende Digitalisierungsförderung für Ihr Unternehmen zu finden.
Im Oktober 2020 hat Google Analytics seine neue Version Google Analytics 4 (GA4) vorgestellt. Ab 1. Juli 2023 werden in Google Universal Analytics keine Daten mehr verarbeitet. Spätestens dann ist der Umstieg zu GA4 unausweichlich. Bis zu diesem Zeitpunkt laufen noch beide Versionen. Jedoch ist bei neuen Konten nur noch der Einstieg in GA4 möglich. Aufgrund der Einstellung von Google Universal Analytics
Online-Verzeichnisse bringen Ihrem Unternehmen Backlinks, neue Kunden und stärken die Kundenbindung. Aber nur, wenn diese auch gepflegt werden. Dafür brauchen Sie personelle Ressourcen. Die Alternative? Local Listing Anbieter! Hier erfahren Sie, worauf Sie bei Local Listing Anbietern für Ihr Unternehmen achten müssen.
Sichtbarkeit, Neukundengewinnung und Kundenbindung mit einem Mittel – Online Verzeichnisse! Erfahren Sie in unserem Ratgeber, welche 25 Online-Verzeichnisse in puncto Reichweite, Bekanntheit, Funktionen und Preis-Leistungs-Verhältnis am besten abschneiden und daher sehr wichtig für Ihr Unternehmen sind. Mit unserer kostenlosen Checkliste optimieren Sie schnell und unkompliziert die Onlinepräsenz Ihres Unternehmens.
Kylie Jenner, Selfies, Essensbilder oder Modebranche – was fällt Ihnen als Erstes ein, wenn Sie an Instagram denken? Es scheint, als wäre mittlerweile jeder auf der Online-Plattform aktiv. Instagram eignet sich demzufolge bestens auch für Marketingmaßnahmen und bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Zielgruppen persönlich anzusprechen, neue Mitarbeiter zu gewinnen und neue Produkte auf authentische Weise zu bewerben.









































