DDM Modewelt – von faktischen Produktdaten zu messbarer Sichtbarkeit
Ausgangslage
Die Produkte von DDM Modewelt waren technisch beschrieben, aber für viele konkrete Suchanfragen kaum auffindbar. Angaben zu Stil, Anlass und Alltagssituationen fehlten. Auch die Kategorien verfügten über keine eigenen Inhalte und erzielten nahezu keine organische Sichtbarkeit.
Gleichzeitig waren weder Google Ads noch ein belastbares Tracking eingerichtet. DDM konnte dadurch weder zusätzliche Nachfrage über bezahlte Kampagnen erschließen noch nachvollziehen, welche Kanäle tatsächlich zu Bestellungen führten.
Das Projekt verband deshalb vier Bereiche: die vollständige Optimierung aller Produkttexte, den Aufbau neuer Kategorietexte, die Einrichtung von Google Ads und die kanalübergreifende Erfolgsmessung.

Verwendete Technologien
Durchschnittliche Keyword-Position
Top-10-Rankings
Bestellungen am Tag
Gemeinsam haben wir
folgende Ziele definiert
Sie wollen auch Ihr Projekt
mit uns starten?
Vorgehen im Projekt
Daten und Suchintentionen analysieren
Produkt- und Kategorieinhalte aufbauen
Tracking und Zuordnung einrichten
Google Ads aufbauen und optimieren
Ergebnis
Die vollständige Überarbeitung der Produkt- und Kategorieinhalte hat die inhaltliche Grundlage des Shops deutlich erweitert. Produkte werden nicht mehr ausschließlich über technische Merkmale beschrieben. Ergänzende Informationen zu Stil, Anlass, Kombinationsmöglichkeiten und Alltagssituationen ermöglichen es, auch generischere Suchanfragen wie „Hemd für den Alltag“ oder „Herrenhemd fürs Büro“ abzudecken.
Diese Entwicklung zeigt sich in den organischen Rankings: Seit Januar 2026 verbesserte sich die durchschnittliche Position der beobachteten Keywords für optimierte Kategorien und Produkte von 25,6 auf 11,2. Gleichzeitig stieg die Zahl der Top-10-Rankings im selben Keyword-Set von 25 auf 66.
Auch Google Ads entwickelte sich zu einem messbaren Vertriebskanal. Vor dem Projekt waren keine Kampagnen aktiv. Heute entstehen darüber durchschnittlich 5 bis 10 Bestellungen pro Tag. Die Kampagnen werden nicht allein anhand des erzielten Umsatzes bewertet, sondern unter Berücksichtigung der tatsächlichen Produktmargen auf Profitabilität geprüft und fortlaufend optimiert.
Das neue Tracking macht außerdem sichtbar, wenn Nutzer über ChatGPT oder Gemini in den Shop gelangen und anschließend bestellen. Die Zuordnung erfolgt über UTM-Parameter und wird sowohl in Google Analytics 4 als auch im Shopware-Backend nachvollzogen.
TLDR
Aus rein technischen Produktdaten entstand eine belastbare Grundlage für breitere Suchanfragen, organische Sichtbarkeit und KI-gestützte Produktempfehlungen. Google Ads ergänzt diese Inhalte als profitabler Vertriebskanal. Das eingerichtete Tracking zeigt, welche Maßnahmen tatsächlich zu Zugriffen und Bestellungen führen.








