Jasmin Wilde
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Der große Webanalyse-Tool-Vergleich: Die 6 besten Analytics-Tools im Vergleich

Der große Webanalyse-Tool-Vergleich: Die 6 besten Analytics-Tools im Vergleich

Im Vergleich: Google Universal Analytics, Google Analytics 4 sowie alternative Webanalyse-Tools

1.1 Aktuelle Situation

Im Oktober 2020 hat Google Analytics seine neue Version Google Analytics 4 (GA4) vorgestellt. Ab 1. Juli 2023 werden in Google Universal Analytics keine Daten mehr verarbeitet. Spätestens dann ist der Umstieg zu GA4 unausweichlich. Bis zu diesem Zeitpunkt laufen noch beide Versionen. Jedoch ist bei neuen Konten nur noch der Einstieg in GA4 möglich. Aufgrund der Einstellung von Google Universal Analytics und des dadurch notwendigen Wechsels auf GA4 oder auf ein alternatives Webanalyse-Tool, stellen wir Ihnen in diesem Beitrag Alternativen zu GA4 vor und geben im Fazit unsere Empfehlung ab.

Zunächst möchten wir kurz aufzeigen, welche Vorteile Google Analytics bietet und wie diese im Vergleich zu Universal Analytics ausfallen:

1.2 Vorteile von Google Analytics allgemein

  • Kostenloses Tool bei bis zu 10 Millionen Hits pro Monat
  • Einfache Integration z.B. über den Google Tag Manager
  • Gute Integration zu anderen Tools z.B. Google Ads
  • Viele Anwender, GA gilt als der “Standard” in der Webanalyse
  • Viele Analyse-Möglichkeiten
  • Umfassende Segmentierungsmöglichkeiten

1.3 Vorteile von GA4 im Vergleich zu Universal Analytics

  • Schwerpunkt wird auf Machine-Learning zur Datenanalyse gesetzt
  • Sammlung von Daten laut Google ohne Cookies
  • Unvollständige Daten werden über Modellierungsansätze erschlossen
  • Anonymisierung der IP-Adresse im Standard
  • Automatische Voreinstellung für Standardereignisse
  • Neue Visualisierungsmöglichkeiten

1.4 Datenschutz und Google Analytics 

Erste Entscheidungen lassen darauf schließen, dass der Einsatz von Google Analytics in der EU mittlerweile rechtswidrig ist. Die Aufsichtsbehörden positionieren sich ebenfalls gegen einen Einsatz von Google Analytics. Grund ist die Sammlung von personenbezogenen Daten (z.B. Client- und User-IDs), auch wenn Google dies abstreitet und behauptet, dass es sich nicht um personenbezogene Daten handelt. Die jüngsten Entscheidungen der EU-Behörden zeigen, dass der Zugriff der USA auf Daten von EU-Bürgern nicht länger geduldet wird. 

Datenschutz und Google Analytics 4:  

Ob der Einsatz von Google Analytics 4 z.B. durch Cookieless-Tracking und standardisierte Anonymisierung der IP-Adresse zukünftig eine rechtsichere Einbindung erlauben wird, bleibt abzuwarten.

Starten wir mit unserem Tool-Vergleich der alternativen Webanalyse-Tools:

2 Matomo 

Matomo (bis 2018 Piwik) stellt eine wichtige Alternative zu Google Analytics dar. Das Analysetool ist ebenfalls kostenlos. Es hat in Deutschland einen Marktanteil von 14,6 %. Eines der Prinzipien von Matomo ist die strikte Einhaltung der Privatsphäre der User. 

2.1 Grundfunktionen 

  • Top-Seiten-URLs 
  • Engagements 
  • Seitentitel 
  • Top-Ein-/Ausstiegsseiten 
  • Heruntergeladene Dateien 
  • Ziele der Ausstiege 
  • Länder/Regionen 
  • Betriebssystem, Geräte, Browser
  • Benutzerdefinierte Variablen 
  • Auswertung interner Suchbegriffe 
  • E-Commerce-Module 

2.2 Userführung 

Das Matomo-Dashboard ist stark an die Benutzeroberfläche von Google Analytics angelehnt. Es ist sehr übersichtlich gestaltet und lässt sich mithilfe von Widgets individuell an die eigenen Unternehmensziele anpassen. Außerdem kann das Interface durch Einfügen des Unternehmenslogos und Einfärben mit den gewünschten Hausfarben an das Unternehmens-CI angepasst werden. 

Bildquelle: Matomo.org

2.3 Vorteile Matomo 

  • Vollständige Kontrolle der Trackingdaten (System lässt sich auf dem eigenen Server installieren) 
  • Möglichkeit, das Tool ohne Cookies betreiben zu können  
  • Grundversion ist kostenlos. Durch die Ergänzung mit Zusatzfunktionen und Plugins entstehen Kosten 
  • Übersichtliche Benutzeroberfläche 
  • Zahlreiche kostenfreie als auch kostenpflichtige Erweiterungen  
  • DSGVO-konform 
  • Plugin-gebundene Einrichtung möglich 

2.4 Nachteile Matomo 

  • Stößt bei umfangreichen Analysen und sehr großen Datensätzen an seine Grenzen 

2.5 Preise 

Bei dem einzelnen Kauf aller Plugins und Module würde sich ein Jahrespreis von knapp 3.000 $ (= 3064,90 €) ergeben. Bei allen Premium-Plugins als Paketversion liegt der momentane Jahrespreis bei 1729 $ (= 1766,41 €). Folgende Premium-Plugins gibt es bei Matomo:

Quelle: https://plugins.matomo.org/premium

2.6 Fazit 

Matomo ermöglicht einen einfachen Umstieg von Google Analytics, da es stark an dessen Benutzeroberfläche angelehnt ist. Für umfangreiche Analysen und sehr große Datensätze stößt es jedoch an seine Grenzen. Hier kommt es nicht ganz an Google Analytics heran.

3 etracker

Bei etracker handelt es sich um ein deutsches Tool, welches seit 20 Jahren auf dem Markt ist. Das Unternehmen wirbt damit, ohne US-Datentransfer auszukommen und das Tracking einwilligungsfrei und Cookie-los durchzuführen. 

3.1. Grundfunktionen 

Das Tool dürfte vor allem für Einsteiger in die Webanalyse interessant sein. Die Grundfunktionen beinhalten Klickpfad-Analysen und Auswertungen von Nutzerstatistiken.

3.2. Userführung 

Das Dashboard ist übersichtlich gestaltet und nach einiger Einarbeitungszeit einfach zu nutzen. Es gibt in eTracker auch die Möglichkeit, sich verschiedene vor-konfigurierte Reports erstellen zu lassen, wie z.B. einen Basis-, Marketing- oder eCommerce-Report. 

Quelle: etracker.com

3.3. Vorteile  

  • Integration durch Plugins für alle gängigen Shopsysteme auch Shopware 
  • Mit der Standard-Konfiguration ist laut eTracker kein Cookie-Consent-Banner mehr notwendig 
  • Erfassung sämtlicher Interaktionen und Conversions auch nach Ablehnung der Cookies 
  • Cookie-Aktivierung ist mit allen Consent-Management-Plattformen gegeben 
  • DSGVO-konform
  • Deutsches Unternehmen und Kundensupport-Service 
  • Importmöglichkeit der Conversion-Daten zu Google Ads 
  • Erweiterung mit eTracker-Optimiser für A/B-Tests 
  • Datenaufbewahrung in Deutschland 
  • Intuitive Benutzeroberfläche 

3.4 Nachteile etracker zu Matomo 

  • Keine Möglichkeit eigene Segmente zu erstellen, um gesammelte Daten detaillierter auswerten zu können 
  • Keine benutzerdefinierten Segmente  
  • Keine Echtzeitdaten 

3.5 etracker versus Google Analytics 

  • eTracker: DSGVO-konformes Tool 
  • Beide Tools erlauben es, Daten als CSV-Dateien zu exportieren  
  • eTracker: Keine Möglichkeit Nutzersegmente (Sequenzen/Schritte) anzulegen. 
    Evtl. über Events in eTracker möglich 
  • eTracker: Keine Echtzeitdaten 

3.6 Preise 

Es gibt drei Pakete:

  • Basic: (Nur Blogs & Content-Websites):  Ab 9 € – 2.499 € pro Monat (25.000 – 100 Mio. Seitenaufrufe/Events pro Monat) 
  • Pro: Ab 19 € – 2.999 € (250.000 – 100 Mio. Seitenaufrufen/Events pro Monat) 
  • Enterprise: Ab 99 € pro Monat 

Die Preisstaffelungen richten sich nach den Seitenaufrufen und Events, die ausgelöst worden sind. Kleine Shops und Webseiten mit wenigen Besuchern zahlen im Vergleich zu anderen kostenpflichtigen Analysetools verhältnismäßig wenig.  

Quelle: https://www.etracker.com/pricing/

3.7 Fazit 

Der Vorteil von eTracker liegt zweifelsfrei an dem DSGVO-konformen und Cookie-losen Tracken. Im Vergleich zu Tools wie Matomo dürfte es auch für kleinere Shops und Websites günstiger sein, wenn man Erweiterungsmodule nutzen möchte. Auch wenn z.B. Matomo mehrere zusätzliche Features zur Webseiten-Analyse bereit stellt. Ein völlig ausreichendes Tool für einfachere Webseiten-Analysen zu einem ansprechendem Preisleistungsverhältnis.

4 Fathom 

Fathom ist ein Analysetool für kleinere Homepages, für Webseitenbetreiber, die sich auf die essentiellen Daten beschränken möchten und keine großen Webanalysetools benötigen. Das Tracking erfolgt ohne Cookies und 100% Datenschutzkonform.  

4.1. Grundfunktionen 

In Fathom erfahren User über ein einfaches, benutzerfreundliches Dashboard in Echtzeit, welche Seiten beliebt sind, wie Besucher auf die Website gelangen, welche Kampagnen gut ankommen und welche Produkte sich am besten verkaufen.

4.2 Userführung 

Die Aufmachung besticht durch ein cleanes und minimalistisches Dashboard. Die wichtigsten Zahlen und Daten werden kompakt zusammengefasst.  

Die wichtigsten KPIs werden in der Top-Bar zusammengefasst. 

Quelle: usefathom.org

Über Filterfunktionen lassen sich URLs und Quellen der User einblenden. Bis zur Geräte- und Browserwahl lassen sich die Filter weiter einschränken.  

Zielvorhaben/Events ermöglichen es dem Nutzer, analog zu Google Analytics, Events anzulegen wie z.B. die Eventauslösung nach dem Laden der Danke-Seite.  

4.3 Vorteile 

  • Umgeht Ad-Blocker 
  • Bis zu 50 Domains können im Dashboard angelegt werden 
  • Einfache Auswertungen  
  • Event- und UTM-Campaign-Tracking  
  • Einbindung von weniger Code, dadurch schnellere Ladezeiten
  • Cookieless-Tracking, dadurch kein Cookie-Banner mehr notwendig  
  • GDPR-, ePrivacy-, PECR- und CPA-konform 
  • Keine Erfassung von IP-Adressen und Speicherung persönlicher Daten 
  • Wird mit Servern in Deutschland betrieben (Hetzner) 
  • Anonymität wird gewährleistet
  • Single-Page-Dashboard 
  • E-Mail-Reports 
  • Plugin für Shopware 6 

4.4 Nachteile 

  • Wenn die Integration weiterer Google-Produkte erfolgen soll (z.B. Google Ads, Google Tag Manager),
    wird man nicht auf ein Cookie-Banner verzichten können 
  • Keine Schnittstellenanbindung zu Google Ads 
  • Tendenziell eher keine Ausrichtung auf Onlineshops 

4.5 Preise  

Die Abrechnung erfolgt nach monatlichen Page-Views (Seitenaufrufen). 

4.6 Fazit 

Wer ein Analyse-Tool sucht, das großen Wert auf den digitalen Datenschutz legt und dabei mit einfacher Bedienbarkeit punktet, liegt mit Fathom richtig. Cookie-less Tracking, DSGVO-Konfomität und Daten-Anonymisierungsmethoden sind dabei nur einige der Vorteile, die Fathom bietet. 

5 Open Web Analytics 

Hierbei handelt es sich um ein Open-Source-Analysetool. Die Aufmachung und die einzelnen Bereiche/Metriken sind stark an Google Analytics angelehnt. 

5.1. Grundfunktionen 

  • Analysen über das Dashboard überwachen
  • Heatmaps, Clickmaps und Statistiken 
  • Möglichkeit, die detaillierte Nutzung einer beliebigen Webseite anzeigen zu lassen,
    einschließlich der zuvor und der anschließend besuchten Seiten 
  • Anzeigen des Clickstreams anonymisierter Benutzersitzungen 
  • Definition und Verfolgen einer unbegrenzten Anzahl an benutzerdefinierten Site-Aktionen 
  • SEO-Optimierung durch Möglichkeit der Nachverfolgung von Suchbegriffen der Besucher
  • Analyse wiederkehrender Besucher (Besuchshäufigkeit)  
  • Verfolgung von Klicks auf alle DOM-Elemente auf den Webseiten. 

5.2 Userführung 

Messung von Content-Aktivitäten

Dashboard-Ansicht

E-Commerce-Reiter

5.3 Vorteile 

  • Läuft unter der eigenen Domain
  • Adaptierbares Grundgerüst 
  • Viele Standard Metriken 
  • API-Anbindung mit Rohdaten 
  • GDRP-konform 
  • Große Dokumentation und Installationsanleitungen vorhanden
  • kostenfrei 

5.4 Nachteile 

  • Nur für das Tracking von WordPress- und Mediawiki-Websites 
  • Technikaffinität oder Programmierkenntnisse sind vorausgesetzt 
  • Wird relativ selten geupdatet 
     

5.5 Preise 

Das Open-Source-Tool ist kostenlos erhältlich. Zudem gibt es keine Begrenzung für die zu analysierenden Webseiten. 

5.6 Fazit 

Wer bereits mit der Google Analytics-Nutzeroberfläche gut vertraut ist und lediglich eine WordPress-Seite tracken möchte, wird mit Open Web Analytics voraussichtlich gut zurechtkommen. Die Einrichtung erfordert wahrscheinlich die Unterstützung der IT/Entwicklung. 

6 mixpanel 

Mixpanel wird mittlerweile von über 250.000 Apps und Websites auf der ganzen Welt verwendet.  

6.1. Grundfunktionen 

Das Analytics-Tool für Website- und App-Use umfasst :

  • Interaktive Reports 
  • Team-Dashboards und Warnmeldungen für das Überwachen von Kennzahlen 
  • Unbegrenzte Segmentierung, um versteckte Trends zu entdecken 
  • Group Analytics für die Messung des Status von B2B-Kunden 
  • Datenintegration (Verbindung zum Data-Warehouse)
  • Datenverwaltung 
  • Sicherheit & Datenschutz 
  • Skalierbare Infrastruktur zur Analyse der Daten in großem Umfang

6.2 Userführung 

Mixpanel Dashboard

Bei Mixpanel sind beispielweise folgende Segmentierungen im Dashboard möglich:

  • Genaue Segmentierung jedes Users für das entsprechende Event  
  • Abbildung der gesamten Customer Journey inklusive Reports mit mehreren Filtereinstellungen 
  • Zeitliche Darstellung auf Eventbasis. Gefiltert nach dem ersten Videoaufruf und Like bei IOS-Geräten. 

6.3 Vorteile 

  • Geeignet für E-Commerce-Händler 
  • Viele anpassbare Schnittstellen
  • Conversion-Trichter 
  • Erweiterbar mit AddOns 

6.4 Nachteile 

  • Technisches Know-How notwendig
  • Umfang und Komplexität der möglichen Datenauswertung 
  • Im Vergleich zu anderen Tools sehr teuer. Z.B. eine Website mit 30.000 Unique Usern bezahlt 428 $ pro Monat 

6.5 Preis 

Dynamisches Preismodell. Bezahlung nach monatlichen Unique Usern. Start bei 36 $ pro Monat bei unter 1.000 Unique Usern. Kostenlos in der Grundversion bei eingeschränktem Tracking.  

6.6 Fazit 

Mächtiges Tool mit allen erdenklichen Auswertungsmöglichkeiten und Filtereinstellungen inklusive Customer-Journey-Reports. Preislich wahrscheinlich für kleinere Unternehmen zu teuer und zu umfangreich in den Funktionen.

7. Abschließendes Fazit 

Google Analytics ist noch immer das meistgenutzte Analyse-Tool auf dem Markt. Umfangreiche Analysemöglichkeiten, detaillierte Auswertungsmöglichkeiten und nicht zuletzt die kostenlose Bereitstellung sprechen für sich. Im Zuge der Datenschutzproblematik raten viele Juristen zwar davon ab, in Zukunft weiter auf das bekannte Analysetool zu setzen und empfehlen, Alternativen zu prüfen. Doch es besteht die Aussicht, dass GA4 DSGVO-konform eingebunden werden kann. Ob der Einsatz von GA4 an dieser Problematik tatsächlich etwas ändert, wird sich jedoch erst zeigen, wenn UA eingestellt wurde und GA4 bei allen Nutzern im Einsatz ist.  

Alternativen von deutschen Unternehmen stehen durchaus bereit. Wie z.B. eTracker, bei welchem man sicher sein kann, dass es 100% Datenschutzkonform für den deutschsprachigen Raum ist und auch zukünftige Änderungen im datenschutzkonformen Tracken mit einfließen werden. eTracker muss zwar im Vergleich zu Google Analytics mit weniger Funktionen auskommen, dürfte jedoch für die meisten kleineren Onlineshops völlig ausreichend sein.  

Will man das Tracken und die Webanalyse komplett ausreizen und durchaus Geld in die Hand nehmen, kommen mächtige Tools wie Matomo oder Mixpanel ins Spiel. Vorteil bei Matomo: Es muss kein Gesamtpaket abgeschlossen werden, die Module können einzeln dazu gekauft werden.  

Eine kostengünstige Alternative für ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis bietet Fathom, sofern man nur die nötigsten Web-Analyse-Funktionen benötigt. 

Zu Beginn der Implementierungsphase eines Analysetools sollte man aber immer präzise abklären, was ausgewertet werden soll und welcher Umfang benötigt wird. Durch diese Eingrenzung läuft man keine Gefahr, zu mächtige Tools für viel Geld zu integrieren, von denen letztendlich nur ein Bruchteil der Funktionen auch wirklich genutzt werden. 

Unsere Empfehlung

Google Analytics ist nach wie vor das Standard-Tool im Webanalyse-Bereich, an dem sich alternative Tools messen müssen. Wenn GA4 DSGVO-konform eingebunden werden kann, empfehlen wir den Platzhirsch als Tracking-Tool für E-Commerce-Anwender. Besonders einfach gestaltet sich die Anbindung von Google Analytics 4 an Ihren Shopware 6-Onlineshop mittels unseres neuen Plugins “Google Analytics 4 – GA4 für Shopware 6”, das kurz vor dem Release steht. Sie können demnächst im Shopware-Store kaufen.

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